- Home
- Unternehmen
- Kompetenzen
- Themen
- Sollen Liegenschaften privat oder in einer Kapitalgesellschaft gehalten werden?
- Lohn oder Dividende?
- Kapital oder Rente?
- Fristlose Kündigung
- Pauschalbesteuerung, Kapitaleinlageverfahren und Eigenmietwert
- BDO Newsletter | Februar 2012
- BDO Newsletter | Dezember 2011
- BDO Newsletter | November 2011
- BDO Newsletter | September 2011
- BDO Newsletter | Juni 2011
- BDO Newsletter | März 2011
- BDO Newsletter | Dezember 2010
- BDO Newsletter | September 2010
- BDO Newsletter | Juni 2010
- Berufliche Vorsorge
- BDO Newsletter | Mai 2010
- Newsletter Treuhand | März 2010
- Neues Mehrwertsteuer-gesetz
- Mehrwertsteuer (MWST)
- Karriere
- Medien
- Veranstaltungen
- Publikationen
- BDO Netzwerk
Themen
Aktuelle Themen März 2012
Im BDO Newsletter März 2012 wird erläutert, was beim Immobilienerwerb aus steuerlicher Sicht zu beachten ist. Weiter wird aufgezeigt, wie Sie Unternehmensgewinne möglichst steuergünstig ins Privatvermögen überführen können. Zudem wird gezeigt, auf welche Punkte man bei der Wahl zwischen dem Kapital oder der Rente achten sollte. Eine fristlose Kündigung ist für den Arbeitgeber, aber auch den Arbeitnehmenden nichts Angenehmes. Lesen Sie, welche Rechte und Pflichten Sie haben.
In der Rubrik "News aus Bern" werden die neusten Entwicklungen im Bereich Pauschalbesteuerung, Kapitaleinlageverfahren und Eigenmietwert dargestellt.
Aktuelle Themen Februar 2012
Im BDO Newsletter Februar 2012 werden Chancen und Risiken rund um einfache Gesellschaften dargestellt. Weiter ist ersichtlich wie der AHV-Beitrag als Nichterwerbstätiger optimiert werden kann. Zudem wird gezeigt, auf welche Punkte beim der grenzüberschreitenden Auftragsvergabe ins Ausland zu achten ist (MWST, Quellensteuer, Bewilligungen etc.).
In der Rubrik "News aus Bern" werden die Grundzüge des neuen Rechnungslegungsrechts dargestellt.
Aktuelle Themen Dezember 2011
BDO Newsletter | Dezember 2011 (PDF)
Archivierung von Geschäftsunterlagen
Es gibt im Geschäftsleben spannende und es gibt wichtige Themen. Die Beleg-Aufbewahrung und -Archivierung ist wohl vor allem wichtig - aber beileibe nicht sehr spannend. Vielleicht passieren gerade deshalb selbst bei gut organisierten Unternehmungen gravierende Fehler.
Bei KMU werden die Dokumente in der Regel in Papierform aufbewahrt. Zunehmend gehen aber auch KMU dazu über, Unterlagen elektronisch aufzubewahren. So werden etwa die Kontenblätter und Journale nicht mehr ausgedruckt „da man diese ja jederzeit aus der EDV abrufen kann“. Ist diese Praxis haltbar? Was muss archiviert werden? In welcher Form? Und wie lange? Diese Fragen versuchen wir zu beantworten.
Archivierung von Geschäftsunterlagen
Handlungsbedarf beim Kapitaleinlageprinzip
Seit dem 1. Januar 2011 sind mit dem Wechsel zum Kapitaleinlageprinzip nur noch jene Ausschüttungen von privat gehaltenen Gesellschaften an ihre Aktionäre steuerbar, die keine Rückzahlung von Kapitaleinlagen darstellen. Rückzahlungen von Einlagen, Aufgeldern (Agio) und Zuschüssen bzw. Reserven aus Kapitaleinlagen unterliegen neu weder der Einkommens- noch der Verrechnungssteuer.
Die Frist zur Anmeldung von Kapitaleinlagen, welche in der Zeitspanne vom 1.1.1997 bis 31.12.2010 gebildet wurden, läuft 30 Tage nach Genehmigung der Jahresrechnung 2011 bzw. 2010/2011 durch die Generalversammlung ab.
Handlungsbedarf beim Kapitaleinlageprinzip
Anhebung der Schwellenwerte zur Bestimmung der Revisionsart
Das Parlament hat am 17. Juni 2011 eine Änderung am seit dem Jahr 2008 geltenden Revisionsrecht beschlossen. Die Schwellenwerte für die ordentliche Revision werden ab dem Geschäftsjahr 2012 wesentlich erhöht. Dies hat zur Folge, dass eine bedeutende Anzahl Unternehmungen, welche heute ordentlich zu prüfen sind, in Zukunft eingeschränkt geprüft werden können.
Anhebung der Schwellenwerte zur Bestimmung der Revisionsart
Neue AHV-Beiträge Nichterwerbstätiger per 1.1.2012
Der Bundesrat hat, mit Wirkung per 1. Januar 2012, Teile der 11. AHV-Revision in Kraft gesetzt. Unter dem Titel "Verbesserungen der Durchführung der AHV" wurde die Fixierung des Verhältnisses zwischen Mindest- und Maximalbetrag von 1:50 gesetzlich festgehalten
Aktuelle Themen November 2011
BDO Newsletter | November 2011 (PDF)
Forderungsmanagement und Sicherungsmittel für KMU in der Schweiz,
2. Teil
Unternehmen, welche gegen Rechnung liefern bzw. Dienstleistungen erbringen, vergeben Kredite an ihre Kunden. Im ersten Teil unserer Sondernummer haben wir aufgezeigt, welche präventiven Massnahmen im Rahmen eines effizienten Forderungsmanagements ergriffen werden können. Im vorliegenden Teil stellen wir die wichtigsten Sicherungsmittel dar um Forderungen wirksam abzusichern.
Forderungsmanagement und Sicherungsmittel
Steueroptimierung durch Einkauf in die Pensionskasse oder Einlage in die Säule 3a
Einlagen in die Säule 3a sind aus steuerlicher Sicht oft interessant, da dadurch das steuerbare Einkommen vermindert und die Steuerprogression gebrochen werden kann. Die Beiträge an die 3. Säule müssen bis zum 31. Dezember 2011 auf dem Konto eingehen, sollen sie für das Jahr 2011 steuerwirksam werden.
Teilrevision des Immobiliarsachenrechts per 1. Januar 2012
Effizienzsteigerung ist eine Herausforderung für alle nach kaufmännischer Art geführten Unternehmungen und Organisationen. Ein wichtiger Partner, welcher Aufwand verursachen aber auch Lösungen anbieten kann, ist die öffentliche Hand. Der Staat stellt - von einer breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - sukzessive die Weichen für den effizienten elektronischen Austausch von Informationen und Dokumenten. In diesem Rahmen wird auch das Immobiliarsachenrecht angepasst. Wir stellen nur die wichtigsten Neuerungen in summarischer Kurzform dar.
Aktuelle Themen September 2011
BDO Newsletter | September 2011 (PDF)
Forderungsmanagement
Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen Unternehmen, welche gegen Rechnung liefern bzw. Dienstleistungen erbringen und somit Kredite an ihre Kunden vergeben. In den meisten Fällen werden diese Forderungen beglichen. Immer häufiger machen Schuldner jedoch nicht vereinbarte Abzüge, stellen ungerechtfertigte Garantieforderungen oder es sind gar Zahlungsausfälle zu verzeichnen. Wir zeigen mit unserer Sondernummer auf, welche präventiven Massnahmen im Rahmen eines effizienten Forderungsmanagements ergriffen werden können.
Lesen Sie unten weiter und gehen direkt zu den für Sie interessanten Themen oder sehen Sie sich den gesamten Newsletter an.
- Verluste aus Forderungen
- Bonitätsprüfung
- Vertragsgestaltung und Leistungserbringung
- Debitorenbuchhaltung
- Mahn- und Inkassowesen
- 10 Grundsätze zum Forderungsmanagement
Eidgenössische Volksinitiative "Millionen Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)"
Bis am 16. Februar 2013 läuft die Sammelfrist für die Volksinitiative "Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)". Erst in einigen Jahren weiss man, ob diese eidgenössische Erbschafts- und Schenkungssteuer eingeführt wird. Diese Initiative kann aber heute schon für Entscheidungen relevant sein, da eine Rückwirkung bei Schenkungen ab 1.1.2012 vorgesehen ist. Unter Umständen besteht somit ein dringender Handlungsbedarf im Jahr 2011.
Aktuelle Themen Juni 2011
BDO Newsletter | Juni 2011 (PDF)
Im Mittelpunkt dieser Nummer stehen die Massnahmen aus dem Steuerreformpaket "Unternehmenssteuerreform II" ab 1.1.2011, welche für Personengesellschafter wichtig sind: Die Entlastung der Liquidationsgewinne bei Selbständigerwerbenden und die Überführung von Liegenschaften ins Privatvermögen. Teilzeitarbeit und die Unterschriftenregelung in der Unternehmung sind die weiteren Themen des aktuellen BDO Newsletters.
Lesen Sie unten weiter und gehen direkt zu den für Sie interessanten Themen oder sehen Sie sich den gesamten Newsletter an.
- Entlastung der Liquidationsgewinne bei Selbständigerwerbenden
- Überführung von Liegenschaften ins Privatvermögen
- Teilzeitarbeit
- Die Unterschriftenregelung in der Unternehmung
Aktuelle Themen März 2011
BDO Newsletter | März 2011 (PDF)
Das Dividendenprivileg, die Neuregelung des Beteiligungsabzugs ab 1.1.2011, Lohnrückvergütungen und die Finalisierung der MWST-Abrechnung dies sind die Themen des aktuellen BDO Newsletters. Im Jahr 2011 stehen wiederum zahlreiche interessante Neuerungen an. Vieles ist in Bewegung und die Komplexität nimmt laufend zu. Wir wollen Sie mit unserem BDO Newsletter bei der Bewältigung künftiger Herausforderungen unterstützen.
Lesen Sie unten weiter und gehen direkt zu den für Sie interessanten Themen oder sehen Sie sich den gesamten Newsletter an.
Aktuelle Themen Dezember 2010
BDO Newsletter | Dezember 2010 (PDF)
Das Kapitaleinlageprinzip, SuisseID und Internet-Treuhänder, interessante Neuerungen rund um die Optimierung der beruflichen Vorsorge und die neuen Abzüge bei den Sozialversicherungen ab dem Jahr 2011. Dies sind die aktuellen Themen welche BDO für Sie im Detail aufbereitet hat.
Lesen Sie mehr zu den einzelnen Themen:
BDO Newsletter | September 2010
Ist man sich einer Gefahr, eines Risikos oder eines Problems bewusst, ist die Schadenabwehr relativ einfach. Unechte Selbstständigerwerbende oder Scheinselbstständigerwerbende sind ein oft unterschätztes Risiko für Unternehmen. Wir zeigen auf, wie unechte Selbstständigerwerbende erkannt werden und wie die Risiken minimiert werden können.
Es ist wichtig Chancen zu erkennen. Die neu geregelte Ersatzbeschaffung und die Arbeitgeberbeitragsreserve sind sehr gute Instrumente, um die Steuerbelastung massgeblich zu vermindern.
Die kommende MWST-Satzerhöhung per 1.1.2011 hat bereits heute Auswirkungen auf die Buchhaltung, die Kalkulation, die Auftragsabwicklung und die Fakturierung. Es gilt, die möglichen Weichenstellungen rechtzeitig zu erkennen. Vielleicht ist es vorteilhaft, vom Saldosteuersatz zur effektiven Abrechnung zu wechseln oder umgekehrt.
Lesen Sie mehr zu den einzelnen Themen:
- Unechte Selbstständigerwerbende
- Ersatzbeschaffung
- Arbeitgeberbeitragsreserve
- Erhöhung der Mehrwertsteuersätze
Diese Themen gibt es auch im BDO Newsletter September 2010 nachzulesen:
Download BDO Newsletter September 2010
BDO Newsletter | Juni 2010
Themen in diesem Newsletter:
Kurzarbeit
Abgangsentschädigungen
Echte und unechte Sanierungsgewinne
Verrechnungssteuer bei Ausschüttung von Dividenden im Inland
MWST
- Storno von Rechnungen
- Akonto-Rechungen bei der MWST
- Erhöhung der Mehrwertsteuersätze ab 1.1.2011
BDO Newsletter | Mai 2010
Themen in diesem Newsletter:
KMU in der Krise
- Die Arbeitgeberhaftung bei der AHV
- Missbrauch von Lohnabzügen
- Gläubigerbevorzugung
MWST
- Erhöhung der Mehrwertsteuersätze ab 1.1.2011 (Vorinformation)





